Eine klare Ansage aus Biel: Wer sich nicht zu 100 Prozent mit dem Club und den sportlichen Zielen identifiziert, hat im Kader keinen Platz mehr. Das Statement von Sportchef Steinegger sitzt und markiert eine harte Linie.
Der Fall Johnny Kneubuehler zeigt, wie das Geschäft im Schweizer Eishockey aktuell läuft. Trotz mehrfacher Verlängerungsversuche während der letzten Saison folgte das Nein – und nun der Wechsel nach Genf. Biel zieht die Konsequenzen und lässt den Spieler ziehen, ähnlich wie zuvor bei Rodwin Dionicio.
Ein Déjà-vu in der National League: Die Praxis, Verträge schon weit im Voraus – sogar schon im Sommer – abzuschliessen, scheint sich festzusetzen. Es ist ein umstrittenes Thema, das den Sport immer wieder beschäftigt. Bleibt die Frage: Ist diese konsequente Haltung der einzige Weg, um die Identifikation mit dem Team zu erzwingen, oder verliert man so unnötig Qualität?
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